
2000 in Lippstadt. Ländlich, Ostwestfalen halt. Henning ist Familienmensch. Und ein ruhiger Vertreter. Wenn’s um den Ball geht, sieht das anders aus: Sein Weg führt ihn früh auf den Fußballplatz. Verbissen kämpft er als Kind beim SuS Bad Westernkotten. Dann in die Jugend von Lippstadt und durch gute Leistung zu Arminia Bielefeld. Dort aussortiert, doch nicht gut genug. Zurück nach Lippstadt, jetzt für den SV Lippstadt. Bis zur ersten Mannschaft – das Ziel: Regionalliga!

2020 - ein Anruf auf dem Handy. Unbekannte Nummer. Henning geht ran. Am Telefon ist Gerald Asamoah. "Wir haben dich in Lippstadt gesehen. Willst du für Schalke spielen?". Eigentlich ist Henning Physiotherapeut. Und spielt Regionalliga. Ein Schritt zu einem der größten Clubs in Deutschland. Ein Schritt ins Ungewisse. Henning geht ihn. Und bereut es nicht...

Und dann wirft sich Henning mit letzter Konsequenz in diesen Ball, als gäbe es nichts Wichtigeres auf der Welt. Langer Anlauf. Keine Sekunde Zögern. Ein langes Bein. Block. Das 2:2 gegen den Erzrivalen aus Lüdenscheid-Nord ist besiegelt. Und Henning Matriciani wird zu GOATRICIANI.

Mannschaftsfahrt. Macht jeder mal. Henning ist unterwegs mit den Jungs. Sie nennen ihn „GOATRICIANI“ – und auch von den Fans wird er längst so angesprochen. Da gab’s irgendwann kein Zurück mehr. Also hat er den Namen angenommen und etwas daraus gemacht.
Aus dem Spitznamen wurde eine Idee. Aus der Idee eine Marke. Und jetzt? Kommt GOATRICIANI. Mit einem Augenzwinkern. Denn am Ende sind es die Fans, die ihn zum GOAT gemacht haben.
2000 in Lippstadt. Ländlich, Ostwestfalen halt. Henning ist Familienmensch. Und ein ruhiger Vertreter. Wenn’s um den Ball geht, sieht das anders aus: Sein Weg führt ihn früh auf den Fußballplatz. Verbissen kämpft er als Kind beim SuS Bad Westernkotten. Dann in die Jugend von Lippstadt und durch gute Leistung zu Arminia Bielefeld. Dort aussortiert, doch nicht gut genug. Zurück nach Lippstadt, jetzt für den SV Lippstadt. Bis zur ersten Mannschaft – das Ziel: Regionalliga!
2020 - ein Anruf auf dem Handy. Unbekannte Nummer. Henning geht ran. Am Telefon ist Gerald Asamoah. "Wir haben dich in Lippstadt gesehen. Willst du für Schalke spielen?". Eigentlich ist Henning Physiotherapeut. Und spielt Regionalliga. Ein Schritt zu einem der größten Clubs in Deutschland. Ein Schritt ins Ungewisse. Henning geht ihn. Und bereut es nicht...
Und dann wirft sich Henning mit letzter Konsequenz in diesen Ball, als gäbe es nichts Wichtigeres auf der Welt. Langer Anlauf. Keine Sekunde Zögern. Ein langes Bein. Block. Das 2:2 gegen den Erzrivalen aus Lüdenscheid-Nord ist besiegelt. Und Henning Matriciani wird zu GOATRICIANI.
Mannschaftsfahrt. Macht jeder mal. Henning ist unterwegs mit den Jungs. Sie nennen ihn „GOATRICIANI“ – und auch von den Fans wird er längst so angesprochen. Da gab’s irgendwann kein Zurück mehr. Also hat er den Namen angenommen und etwas daraus gemacht.
Aus dem Spitznamen wurde eine Idee. Aus der Idee eine Marke. Und jetzt? Kommt GOATRICIANI. Mit einem Augenzwinkern. Denn am Ende sind es die Fans, die ihn zum GOAT gemacht haben.












